Mauro

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Es war 1987 als ein SÄnger namens Mauro (mit
bÅrgerlichem Namen: Mauro Spessot) mit seinem Hit
„Buona Sera – Ciao Ciao“ die Plattenteller zum GlÅhen
und die TanzflÄchen zum ÖberschÄumen brachte.
Mauro entstammt einer musikalischen Familie aus
Triest. Sein Vater Dario war OpernsÄnger, der sogar an
der berÅhmte Metropolitan Opera in New York seine Kunst zum Besten gab.
Mit den Bands „Electric Sun“, „Harley“ und der Disco-Formation „Mauro & Control
Competition“ ging er Tingeln und erntete erste Lorbeeren.
Durch die Bekanntschaft zum „Relax“-Gitarristen und Solo-KÅnstler Claus Matthias, der
Mauro den Sommerhit „Buona Sera – Ciao Ciao“ auf den Leib schneiderte – zusammen mit
Sound-Fuchs Ferdinand FÜrster auch fetzig produzierte – fasste Mauro den Mut zum
entscheidenden Schritt in die Pop-SÄnger-Karriere.
Es folgten diverse Charts-Erfolge (u.a. Platz 1 in Bulgarien und RumÄnien) und viele Auftritte
bis es allmÄhlich ruhiger um Mauro wurde.
In Russland performte er (zusammen
mit Sandra, Dieter Bohlen, Boney M, Ricardo Fogli, Weather Girls, F.R. David, Amanda
Lear, Toto Cutugno, Savage, uvam.) und begeisterte tausende russische Fans in den
Stadien.
Nachdem Mauro diese „magischen“ Auftritte absolviert hatte, wurde ihm klar: Dies ist das
Comeback!
Mit der Neuproduktion seines Hits „Buona Sera – Ciao
Ciao“ als moderne Partyversion traf Mauro genau den
richtigen Nerv. In den Clubs wurde der Song erneut
von seinen neuen und alten Fans angenommen.
I2007 besuchte Mauro, nach Åber 20 Jahren,
Bulgarien. Er wurde fÅr Events in ausgesuchten Clubs
engagiert und gab viele Radio- & TV-Interviews.
NatÅrlich fehlte auch ein TV-Auftritt in der berÅhmten
„Slavi Show“ (auf bTV) nicht.
Sein „Buona Sera….“ – und auch der Nachfolge-Hit, die Coverversion des Hot-Chocolate Hits
– „No Doubt About It“, ein Mauro-Album, etliche Sampler und weitere, herausragende
Festivals trugen bis heute zum Ausbau seines Erfolges bei.